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Sabine Volz Kanu Kajak Zurück zu allen Athleten

Sabine Volz

ist seit zwei Jahren Deutschlands „Kanu-Sprintkönigin“. Die Spezialistin auf der Kurzstrecke freut sich, dass die 200 Meter in Rio zum zweiten Mal im olympischen Programm sind.

BESTLEISTUNG

201539.736s200m

SPORTLICHE ERFOLGE

201513. PlatzWM K1 200m
8. PlatzEuropaspiele K1 200m
7. Platz Europaspiele K2 200m
20149. Platz WM K1 200m
5. Platz WM Staffel 200m
7. PlatzEM K1 200m
20134. PlatzU23 EM K1 200m
20122. PlatzU23 EM K4 500m
4. Platz U23 EM K1 200m
20112. PlatzU23 EM K4 500m
7. PlatzU23 EM K1 200m

BILDERGALERIE (2)

VIDEOS (2)

ÜBER MICH

Geburtsdatum: 21.07.90
Ort:
Rüsselsheim
Verein: Rheinbrüder Karlsruhe e.V.
Trainer: Ralf Straub, Detlef Hofmann
Stützpunkt/Trainingsstätte: BSP Karlsruhe /Rheinbrüder Karlsruhe
 
Was machst Du beruflich bzw. welche Ausbildung machst Du und wie lässt sich Beruf und Sport überhaupt vereinen?
Ich mache ein duales Studium in Fitnessökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagment. Mein Ausbildungsbetrieb ist das Ambulante Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH. Dadurch, dass der schulische Teil als Fernstudium ausgelegt ist, kann ich viel zu Hause machen oder im Trainingslager. Durch verschiedene Standorte der Hochschule ist es mir möglich, Präsenzphasen in anderen Städten nachzuholen. Der praktische Teil im Betrieb erfolgt auf Sponsorbasis. Ich habe eine 25 Stundenwoche und werde zu allen Trainingslagern und Wettkämpfen freigestellt.

In welchem Verein und wann begann Deine sportliche Laufbahn?
Ich habe in meinem Heimat Kanuverein in Raunheim angefangen ,,Kanuclub Wanderfahrer''. Mit 6 Jahren bin ich meine erste Regatta gefahren.
 
Was machst Du am liebsten, wenn Du keinen Sport treibst?
Wenn ich keinen Leistungssport treibe, widme ich mich gerne auch anderen Freizeitsportarten wie Inlinern oder Klettern. Sonst verbringe ich meine Zeit auch gerne mal zum Entspannen mit der Familie und den Freunden.
 
Es ist gut, dass es das Team Rio MRN gibt, weil…
...Sportler unterstützt werden, ihre sportlichen Ziele zu erreichen (Rio). Und auch Sportarten, die sonst nur wenig in der Öffentlichkeit stehen, ein Publikum erreichen können.

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