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Ralf Arnold Paralympics ParaTriathlon Sehbehinderte Zurück zu allen Athleten

Ralf Arnold

hat durch den Sport gelernt, seine Sehbehinderung zu akzeptieren. Der Triathlet liebt die Herausforderung und möchte neben den sportlichen Zielen vor allem erreichen, dass er anderen Menschen mit Behinderung Mut macht.

SPORTLICHE ERFOLGE

201516. PlatzIPC Marathon WM der Sehbehinderten
201411. PlatzETU Para-Triathlon EM der Sehbehinderten
20135. PlatzITU Para-Triathlon WM der Sehbehinderten
1. Platz ETU Para-Triathlon EM der Sehbehinderten
20111. PlatzDM Para-Cycling Tandem Straße
20101. Platz DM Para-Cycling Tandem Bahn 4.000m
1. PlatzDM Para-Cycling Tandem Straße
20103. PlatzITU Para-Triathlon WM der Sehbehinderten
2. PlatzITU Para-Duathlon WM der Sehbehinderten
20091. PlatzDM Para-Cycling Tandem Straße
1. PlatzDM Para-Cycling Tandem Bahn 4.000m
1. PlatzDM Para-Triathlon
20081. PlatzITU Para-Duathlon WM der Sehbehinderten
1. PlatzDM Para-Triathlon

BILDERGALERIE (2)

VIDEOS (2)

ÜBER MICH

Geburtsdatum: 30.05.1971
Ort:
Mannheim
Verein: MTG Mannheim & RRC Endspurt Mannheim
Trainer: Michael Hintze (Schwimmen), Dietmar Keinert (Lauf)
Tandempartner: Alexander Obert (Radsport), Jonathan Dittrich (Triathlon) & Martin Schmidtke (größte Erfolge Triathlon)
Stützpunkt/Trainingsstätte: MTG Stadion
 
Was machst Du beruflich bzw. welche Ausbildung machst Du und wie lässt sich Beruf und Sport überhaupt vereinen?
Ich arbeit bei SAP im Software-Support. Seit 2010 in Teilzeit, weil meine Augen so schlecht geworden sind. Für das sportliche Training ist die Teilzeitarbeit optimal. Dadurch sind die 15-20 Stunden Trainingszeit machbar. Durch meine Sehbehinderung muss ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, was die An- und Abfahrtszeiten zum Training erheblich erhöht.
 
In welchem Verein und wann begann Deine sportliche Laufbahn?
Ich habe im Oktober 2006 in der Triathlonabteilung  der MTG Mannheim begonnen.
 
Was machst Du am liebsten, wenn Du keinen Sport treibst?
Musik mit meiner Band "Timeless" (Keyboard & Background)
 
Es ist gut, dass es das Team Rio MRN gibt, weil…
... die Unterstützung der behinderten Leistungssportler durch die Sportverbände absolut nicht ausreichend sind, um auf internationalem Niveau erfolgreich zu sein. Wir müssen einen Großteil der Trainingslager- und Wettkampfkosten selbst tragen. Dadurch konnte ich in diesem Jahr auch nicht an der WM teilnehmen, weil die Reisekosten für die Qualifikationswettkämpfe zu hoch waren.

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