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Sabine Kusterer Gewichtheben Gewichtsklasse: -58 kg Zurück zu allen Athleten

Sabine Kusterer

machte bereits mit 17 Jahren mit dem Europameistertitel bei den Junioren auf sich aufmerksam. Seit sechs Jahren hält sie den Kontakt zur Weltspitze. In diesem Jahr erfüllt sich für die 25-Jährige, mit der Olympiateilnahme ein lang ersehnter Traum.

BESTLEISTUNG

In der 58er Gewichtsklasse: Reißen: 90 kg · Stoßen: 110 kg · Zweikampf: 200 kg
In der 63er Gewichtsklasse: Reißen: 93 kg · Stoßen: 113 kg · Zweikampf: 205 kg

SPORTLICHE ERFOLGE

201610. PlatzOS
20146. PlatzEM
20121. Platz DM
20129. PlatzEM
201121. PlatzWM
20117. PlatzEM
201017. PlatzWM
20095. PlatzJunioren EM
20081. Platz Junioren EM

BILDERGALERIE (2)

VIDEOS (2)

ÜBER MICH

Spitzname:  Bine / beim Sport auch: Bumblebee bzw Hummel
Geburtsdatum: 04. Januar 1991
Geburtsort: Karlsruhe
Verein: KSV Durlach
Trainer: David Kurch
Stützpunkt/Trainingsstätte: OSP Heidelberg, aber auch teilweise im BLZ Leimen
 
Was machst Du beruflich bzw. welche Ausbildung machst Du und wie lässt sich Beruf und Sport überhaupt vereinen?
Ich bin Zeitsoldatin bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr. Durch meine Arbeit werde ich für das Training freigestellt. In meiner übrigen Zeit studiere ich an der Universität Heidelberg in Richtung Economics. Dafür habe ich aber manchmal weniger Zeit.
 
In welchem Verein und wann begann Deine sportliche Laufbahn?
Ich habe in meinem jetzigen Verein meine Gewichtheber-Karriere begonnen.
Das kam aber dadurch, dass mein Papa mich kräftiger fürs Judo machen wollte.
Da war ich im zarten Alter von sieben.
 
Was machst du am liebsten, wenn du keinen Sport treibst?

Es bleibt ja nicht nicht mehr so viel Zeit. Jedoch ist die Liste deswegen nicht kürzer... Schlafen, wie jeder Gewichtheber. Eis essen, eine verdammt leckere Sünde.
Filme schauen, das ist anstrengend. Sich mit Freunden treffen, das erhöht den Spaßfaktor und da ich leidenschaftliche Sportlerin bin, schaue ich auch ab und zu anderen Sportlern bei Wettkämpfen zu.
 
Es ist gut dass es das Team Rio MRN gibt, weil...
... viel organisiert wird, was die Öffentlichkeitsarbeit betrifft und man sich als Sportler mehr um sein Training kümmern kann. Das ist sehr wichtig, um im Gespräch zu bleiben und nicht in Vergessenheit zu geraten. Außerdem werden soziale Projekte damit gefördert. Das finde ich toll, weil ich auch schonmal Patin eines Kindergartens war und es mir mit den Kindern super viel Spaß gemacht hat.

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